Shaker auf dem Hamburger Dom

Sommerferien 2021 – unser letzter Ferientag auf dem Hamburger Dom

6 Wochen Sommerferien sind vorbei. Heute geht in Hamburg die Schule wieder los. Es ist Anfang August und wenn ich rausschaue, kommt es mir vor, als wären nicht nur die Ferien, sondern auch der Sommer vorbei. Aber das Gefühl hatte ich auch in den Ferien schon eine ganze Weile, denn zumindest da wo wir waren, war es meist nicht besonders sommerlich.

 

Kleine Tradition – der letzte Ferientag auf dem Dom

Am letzten Ferientag haben wir es uns dann nochmal richtig schön gemacht – erst zuhause mit einem gemütlichen gemeinsamen Frühstück und nachmittags war ich mit meinen Zwillingen beim Sommerdom, dem “größten Volksfest des Nordens”. Das war oft unser Programm am letzten Ferientag. Meine große Tochter hatte diesmal allerdings keine Lust mehr mitzukommen. Sie wollte den letzten Tag lieber zuhause ganz entspannt genießen. Mit ihren Freundinnen hätte sie bestimmt Lust gehabt, zum Dom zu gehen, aber das Interesse an Familienaktivitäten hat bei ihr mit fast 15 Jahren ziemlich nachgelassen. Und wahrscheinlich ist es auch bei den beiden “Kleinen” nur noch eine Frage der Zeit, bis sie keine Lust mehr auf Ausflüge mit mir haben. Darum genieße ich es jetzt noch.

 

Erster Dom seit Corona

Seit Corona ist zum ersten mal wieder Dom, mit strengem Hygienekonzept und begrenzten Besucherzahlen. Ein paar Tage vorher hatte ich darum die Tickets für uns gebucht und so haben wir uns bei schönem Wetter auf den Weg gemacht. Erst für abends war Regen angesagt – also alles perfekt.

 

Krass, krasser, am krassesten…

Breakdancer auf dem Hamburger Dom
Breakdancer auf dem Hamburger Dom. Mein Sohn, der Fußball-Fan, wollte unbedingt mit dem HSV-Wagen fahren.

Gleich am Anfang kam der “Breakdancer”, mit dem ich auch schon öfter gefahren bin. Also habe ich auch diesmal gleich Tickets für uns alle drei Tickets gekauft. Meine Kinder lieben alles, was “krass” ist, und da gehört der “Breakdancer” eigentlich nicht unbedingt dazu. Keine Ahnung, von wem sie das haben, ich bin was Achterbahnen angeht auf jeden Fall ziemlich ängstlich und kann nicht besonders viel ab, genauso wie ihr Papa. Mir war nach der ersten Fahrt auch gleich so richtig schlecht, wie ich es sonst gar nicht kenne. Ich mache ja sowieso nur bei den harmloseren Sachen mit.

Und dann fing es während der Fahrt auch noch so richtig an zu schütten. Die dunkle, bedrohliche Wolkenwand hatten wir zwar gesehen, als wir angekommen sind, haben aber gehofft, dass sie an uns vorbeizieht. Das hat sie leider nicht gemacht. Statt dessen hat sie sich hartnäckig bis zum späten Nachmittag über uns gehalten. Wir wollten uns davon aber den Spaß nicht nehmen lassen. Vom Karussell fahren hatte ich nach der ersten Runde zwar schon genug, aber die Kinder haben es nach so langer Zeit so richtig genossen und hatten Spaß, wo mir schon beim Zuschauen übel wurde.

 

Ein schöner Tag

So war das Fazit der beiden am Ende, als wir uns nass und ziemlich durchgefroren auf den Heimweg gemacht haben : “Das war ein schöner Tag” und “Uns geht es gut, dass wir sowas machen können, wo andere gerade alles verloren haben.” Recht haben sie und ich habe mich gefreut, dass sie das auch so bemerken.

 

Wilde Maus XXL
Wilde Maus auf dem Hamburger Dom – auch damit sind die Kinder gefahren
Shaker auf dem Sommerdom
Der Shaker war für die Kinder eins der Highlights, während ich kaum hinschauen konnte, weil sich das Ganze wirklich in alle Richtungen gedreht hat

 

 

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