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	<title>Breathwork &amp; Entspannung Archive - Yvonne Grimault</title>
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	<title>Breathwork &amp; Entspannung Archive - Yvonne Grimault</title>
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		<title>Breathwork erleben – so ist der Ablauf einer Session</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 17:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Breathwork & Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast schon mal von Breathwork gehört und findest, das klingt spannend? Vielleicht würdest du es auch gern mal ausprobieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yvonnegrimault.de/breathwork-session-ablauf/">Breathwork erleben – so ist der Ablauf einer Session</a> erschien zuerst auf <a href="https://yvonnegrimault.de">Yvonne Grimault</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Du hast schon mal von Breathwork gehört und findest, das klingt spannend? Vielleicht würdest du es auch gern mal ausprobieren aber du fragst dich: &#8222;Was mache ich da eigentlich genau und wie ist der Ablauf so einer Breathwork Session überhaupt?&#8220;</p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><br data-start="418" data-end="421" />Genau so ging es mir vor meiner ersten Breathwork-Session und auch viele meiner Teilnehmerinnen kommen genau mit diesen zu mir. Viele sind neugierig, was sie bei einer Breathwork-Session erwartet, und oft gleichzeitig auch ein wenig unsicher. Vielleicht hast du schon gehört, dass Breathwork sehr intensiv sein kann oder dass dabei starke Emotionen hochkommen können.</p>
<p>In diesem Beitrag nehme ich dich mit durch eine typische Session, so wie ich sie begleite, damit du eine Vorstellung davon bekommst, was dich dabei erwartet. wenn du diese kraftvolle Erfahrung selbst mal machen möchtest.</p>
<div></div>
<h2><strong>Breathwork Session Ablauf: Ankommen &amp; Einleitung</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu Beginn geht es ums Ankommen. Wir schaffen gemeinsam einen geschützten Raum – sei es online oder vor Ort. Ich erkläre dir genau, welche Atemtechniken wir während der Session anwenden und wie diese funktionieren. Wir besprechen, was während der Session in deinem Körper passieren kann und worauf du achten solltest.</p>
<p>Dabei ist es ganz wichtig, dass du verstehst, dass <strong>Breathwork eine absolut sichere Technik ist</strong>, wenn du sie bewusst und achtsam durchführst. Ich erkläre dir, wie du dich jederzeit selbst regulieren kannst und was du tun kannst, wenn dir einmal etwas zu viel wird. Denn während der gesamten Session hast du jederzeit quasi das Gaspedal und die Bremse selbst in deiner Hand. Spürst du, dass es dir gerade zu intensiv wird, kannst du den Atem verlangsamen oder statt durch den Mund durch die Nase atmen. Genauso kannst du durch intensiveres und schnelleres Atmen durch den Mund tiefer gehen.</p>
<p>Du hast also während der gesamten Zeit das Steuer in der Hand. Ich begleite die Session, indem ich zum weiter Atmen motiviere, aber auch durch begleitende Worte oder Affirmationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die Reise beginnt – die aktive Atemphase</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Einleitung, wenn alle Fragen und Unsicherheiten geklärt sind, starten wir mit der eigentlichen Atemtechnik, die wir über einen Zeitraum von etwa 45 Minuten bis zu einer Stunde praktizieren. Dafür brauchst du einen bequemen Platz, gemütliche Kleidung und am besten auch eine warme Decke. Während der Session kann es sein, dass dir richtig warm, aber auch sehr kalt werden kann.</p>
<p>In dieser Phase der Session atmest du durchgehend bewusst, während ich dich durch motivierende Worte, Musik und gezielte Impulse begleite.</p>
<p data-start="477" data-end="855">Das ist es auch, was meine Breathwork-Sessions besonders macht: Die bewusste sprachliche Begleitung während der gesamten Atemreise. Du atmest dich nicht einfach nur durch – ich begleite dich gezielt mit ermutigenden Worten, Affirmationen, inneren Bildern und positiven Impulsen. Das gibt dir Orientierung, Sicherheit und eine Atmosphäre, in der du dich vertrauensvoll fallen lassen kannst.</p>
<p data-start="857" data-end="1178">Diese sprachliche Begleitung ist bei vielen Breathwork-Sessions nicht üblich und Teilnehmerinnen, die schon mal an anderen Breathwork-Sessions teilgenommen hatten, sind darüber manchmal auch überrascht. Ich selbst habe es nur so kennengelernt und auch in meiner Ausbildung bei <a href="https://breathmasters.de/?utm_source=google-ads&amp;utm_campaign=google-ads-brand&amp;utm_content=734171749653&amp;gc_id=22277201017&amp;h_ga_id=181081127491&amp;h_ad_id=734171749653&amp;h_keyword_id=kwd-2199963841650&amp;h_keyword=breath%20masters%20germany&amp;h_placement&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=22277201017&amp;gclid=CjwKCAjw6ZTCBhBOEiwAqfwJd7gyEBmN9GzBf1JMW7wKbt0EflzGPapJ_ZndHs-cMMCWGWYwJbuXKBoC3yEQAvD_BwE">Breathmasters Germany</a> so gelernt. Dieses sprachlich gehalten und aufgefangen werden, ist das, was die Bretahmasters-Sessions so  besonders macht.</p>
<p data-start="857" data-end="1178">Denn genau das ist mir wichtig: Dass du dich nicht allein  gelassen, sondern verbunden und unterstützt fühlst – in deinem Tempo, mit deinen Emotionen, auf deinem Weg.</p>
<p>Diese Zeit des Atmens ist intensiv. Der Name &#8222;Breathwork&#8220; beschreibt es dabei sehr gut, denn so eine Session ist keine Entspannung, sondern kann sich tatsächlich wie Arbeit anfühlen. Sie wird auch manchmal so beschrieben, dass du dich über einen Berg hinweg atmen musst. Der Weg nach oben ist anstrengend und mühsam, aber wenn du den Gipfel erreicht hast, geht der Weg nach unten zurück viel leichter. So eine Session kann emotional, befreiend und transformierend sein. Aber auch wenn du in einer Session mal keine tiefen Emotionen spürst, ist auch das völlig okay. Normalerweise zeigt dein Körper dir immer genau das, was gerade gut und richtig für dich ist.</p>
<p>Du bleibst während der ganzen Session in deinem eigenen Rhythmus und es gibt beim Atmen kein richtig oder falsch. Wichtig ist, dass du den Atem fließen lässt, ohne dich allzu sehr darauf zu fokussieren. Der Verstand soll in dieser Zeit einfach mal still sein. Nur so hast du die Möglichkeit, ins Unterbewusstsein vorzudringen. Trotzdem kann es natürlich immer mal wieder passieren, dass sich der Verstand einschaltet. Sobald du das bemerkst, versuche wieder, dich auf den Atem zu konzentrieren und lass die Gedanken vorüberziehen. Lass dich während der Session einfach so gut wie möglich auf den Prozess ein und vertraue deinem Körper.</p>
<h2><strong>Das Erlebte verankern</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Breathwork kann Türen öffnen: zu alten Erinnerungen, Gefühlen, inneren Bildern oder Körperempfindungen. Und genau das ist der Kern dieser Arbeit – dass alles, was auftaucht, sein darf.</p>
<p>Viele Menschen erleben in dieser Phase eine emotionale Entladung, einen „somatischen Release“. Das bedeutet: Alte, gespeicherte Spannungen dürfen sich lösen. Du musst dabei nichts leisten, nichts analysieren. Du atmest – und dein Körper zeigt dir den Weg.</p>
<p>Nach der aktiven Atemphase leite ich dich in eine sanfte, ruhige Phase über. Hier geht es darum, das Erlebte zu verarbeiten und innerlich zu verankern.Durch gezielte Worte, Stille oder eine kleine Meditation entsteht Raum für Ruhe, Erkenntnis und tiefe Verbindung zu dir selbst.<br />
Diese Phase ist genauso wichtig wie die aktive Arbeit davor – sie hilft dir, mit neuer Klarheit und Leichtigkeit in deinen Alltag zurückzukehren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 data-start="276" data-end="316"><strong>Ist Breathwork für jeden geeignet?</strong></h2>
<p data-start="318" data-end="510">
<p data-start="318" data-end="510">Grundsätzlich ist Breathwork eine sichere Methode – doch es gibt auch einige Kontraindikationen, bei denen eine aktivierende Atemreise nicht empfohlen wird.</p>
<p data-start="318" data-end="510">Dazu gehören unter anderem:</p>
<ul data-start="512" data-end="691">
<li data-start="512" data-end="531">
<p data-start="514" data-end="531">Schwangerschaft</p>
</li>
<li data-start="532" data-end="545">
<p data-start="534" data-end="545">Epilepsie</p>
</li>
<li data-start="546" data-end="585">
<p data-start="548" data-end="585">schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen</p>
</li>
<li data-start="586" data-end="614">
<p data-start="588" data-end="614">erhöhter Blutdruck</p>
</li>
<li data-start="586" data-end="614">Osteoporose</li>
<li data-start="615" data-end="691">
<p data-start="617" data-end="691">akute psychische Krisen (z. B. nach Trauma oder mit instabiler Diagnose)</p>
</li>
</ul>
<p data-start="693" data-end="780">Wenn du unsicher bist, sprich mich gern an – gemeinsam schauen wir, was für dich passt.</p>
<h2 data-start="693" data-end="780"><strong>Parasympathische Breathwork-Session zur Entspannung</strong></h2>
<p data-start="782" data-end="1123">Die gute Nachricht, falls eines dieser Ausschlusskriterien auf dich zutrifft, du aber trotzdem gerne mal die Erfahrung einer Breathwork-Session machen möchtest:</p>
<p data-start="782" data-end="1123">Eine parasympathische Breathwork-Session – also eine sanfte, entspannungsfördernde Atemreise – ist für nahezu jeden geeignet. Sie reguliert dein Nervensystem, bringt dich in einen Zustand tiefster Ruhe und Entspannung. Die Atmung wird dabei bewusst beruhigend eingesetzt, um dein Nervensystem zu regulieren und dich sanft zurück in deine innere Balance zu bringen.</p>
<p data-start="782" data-end="1123">Solche entspannenden Sessions sind perfekt für dich, wenn du gerade viel Stress hast und du einfach mal abschalten und zur Ruhe kommen möchtest. Eine parasympathische Session ist auch ein wunderbarer Einstieg, wenn du unsicher bist, wie sich Breathwork anfühlt und du es zum ersten Mal ausprobieren möchtest.</p>
<p data-start="782" data-end="1123">Genau so bin ich übrigens auch mit Breathwork eingestiegen &#8211; und habe daraufhin am Tag nach meiner ersten Session beschlossen, die Ausbildung zum Breathwork Coach zu machen. <a href="https://yvonnegrimault.de/breathwork-erfahrung-vom-stress-zur-entspannung/">In diesem Beitrag habe ich meine ersten Breathworkerfahrungen festgehalten.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 data-start="2485" data-end="2549"><strong data-start="2491" data-end="2549">Nach der Breathwork Session: Raum zum Austausch</strong></h3>
<p data-start="2551" data-end="2991">
<p data-start="2551" data-end="2991">Nach der Atemphase gibt es ausreichend Gelegenheit und Raum für Austausch, um das Erlebte zu verarbeiten.</p>
<p data-start="2551" data-end="2991">Wenn du möchtest, kannst du am Ende über deine Erfahrungen sprechen, dich mitteilen oder einfach still nachspüren. Alles darf, nichts muss. Jeder Mensch ist anders – und genau dafür ist Raum.</p>
<p>Aber auch jede Journey ist anders – und doch verbindet sie alle eines:</p>
<p>Das Gefühl, nach innen gereist zu sein.<br />
Sich selbst ein Stück näher gekommen zu sein.<br />
Mehr Ruhe, mehr Bewusstsein, mehr Kraft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Meine Breathwork-Angebote für dich</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du neugierig bist und Breathwork selbst einmal ausprobieren möchtest, dann lade ich dich von Herzen ein, mal an einer Session teilzunehmen. <a href="https://www.kikudoo.com/yvonne-grimault">Hier findest du meine nächsten Termine.</a></p>
<p>Aber auch im Rahmen meines ganzheitlichen Coachings, in dem es neben Ernährungsthemen vor allem auch um Mindset und Achtsamkeit geht, ist Breathwork mit integriert. Wichtig ist mir dabei ganz besonders, dass das Coaching nicht nach Schema F abläuft, sondern dass wir gemeinsam nach einem Weg schauen, der zu dir und in deinen Alltag passt.</p>
<p>Möchtest du endlich dein Wohlfühlgewicht erreichen und endlich wieder gut für dich sorgen? Dann <a href="https://yvonne-grimault.youcanbook.me/"><strong>klicke hier</strong></a> und vereinbare direkt einen Termin für ein unverbindliches Kennenlernen.</p>
<p>Ich freue mich sehr darauf, dich bei einer Breathwork Session oder auf deinem Weg zum Wohlfühlgewicht zu begleiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yvonnegrimault.de/breathwork-session-ablauf/">Breathwork erleben – so ist der Ablauf einer Session</a> erschien zuerst auf <a href="https://yvonnegrimault.de">Yvonne Grimault</a>.</p>
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		<title>Richtig atmen bei Stress &#8211; und Heißhunger vermeiden</title>
		<link>https://yvonnegrimault.de/richtig-atmen-bei-stress-und-heisshunger-vermeiden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 10:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Breathwork & Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meinem Ernährungscoaching sehe ich es immer wieder: Viele Frauen wissen, was sie essen sollten und was ihnen gut tut, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yvonnegrimault.de/richtig-atmen-bei-stress-und-heisshunger-vermeiden/">Richtig atmen bei Stress &#8211; und Heißhunger vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://yvonnegrimault.de">Yvonne Grimault</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3977" src="https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/Yvonne-Grimault-30-Donut--300x300.jpg" alt="Yvonne Grimault Abnehmcoach Ernährungscoach Breathwork" width="300" height="300" srcset="https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/Yvonne-Grimault-30-Donut--300x300.jpg 300w, https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/Yvonne-Grimault-30-Donut--1024x1024.jpg 1024w, https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/Yvonne-Grimault-30-Donut--150x150.jpg 150w, https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/Yvonne-Grimault-30-Donut--768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">In meinem Ernährungscoaching sehe ich es immer wieder: Viele Frauen wissen, <em>was</em> sie essen sollten und was ihnen gut tut, aber sie kommen nicht ins Handeln, wenn der Alltag sie immer wieder überrollt. Stress ist eine der größten Herausforderungen und Blockierer beim Abnehmen und für eine ausgewogene Ernährung. Am Stress selbst können wir nicht immer etwas ändern, an unserem Umgang damit schon. Genau hier hilft ein Ansatz, der oft unterschätzt wird: Richtig atmen bei Stress.</p>
<h2><strong>Stress verändert deine Atmung</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p data-start="886" data-end="1045">Wenn wir gestresst sind und unter Druck stehen, unruhig oder angespannt sind, verändert sich unser Atemmuster oft unbewusst. Statt tief und gleichmäßig zu atmen, wird unser Atem:</p>
<ul data-start="1047" data-end="1127">
<li data-start="1047" data-end="1056">
<p data-start="1049" data-end="1056">flach</p>
</li>
<li data-start="1057" data-end="1068">
<p data-start="1059" data-end="1068">schnell</p>
</li>
<li data-start="1069" data-end="1091">
<p data-start="1071" data-end="1091">durch den Mund</p>
</li>
<li data-start="1092" data-end="1127">
<p data-start="1094" data-end="1127">in den oberen Brustkorb</p>
</li>
<li data-start="1092" data-end="1127">seufzen häufiger</li>
</ul>
<p data-start="453" data-end="730">Diese Stressatmung aktiviert den Sympathikus – den Teil deines Nervensystems, der dich in Alarmbereitschaft versetzt und den Kampf oder Flucht Modus aktiviert. Das ist ein uraltes Schutzprogramm deines Körpers, das uns in der Steinzeit das Überleben gesichert hat.</p>
<p data-start="732" data-end="1010">Damals war es der Säbelzahntiger, der uns in Alarmbereitschaft versetzt hat.<br data-start="796" data-end="799" />Heute sind es vollgepackte Terminkalender, ständige Erreichbarkeit, die nächste E-Mail-Nachricht am Handy, das hin und her zwischen Familie, Job, Haushalt – und das Gefühl, nie wirklich fertig zu werden.</p>
<p data-start="1012" data-end="1295">Du versuchst, alles irgendwie unter einen Hut zu bekommen, aber während du nach außen scheinbar perfekt funktionierst, herrscht in dir drin oft nur noch ein Gefühl von Anspannung, Druck und innerer Unruhe.</p>
<p data-start="1012" data-end="1295">Abends liegst du im Bett und willst endlich zur Ruhe kommen, und während du einfach nur einschlafen möchtest, fängt das Gedankenkarussell in deinem Kopf an, um all die Aufgaben zu kreisen, die du unbedingt noch erledigen musst und die du auf keinen Fall vergessen darfst.</p>
<p data-start="1297" data-end="1609">Dieser moderne Stress ist leise, dauerhaft und zermürbend und bringt dein Nervensystem aus dem Gleichgewicht.<br data-start="1468" data-end="1471" />Das Ergebnis: Du fühlst dich ständig gereizt, erschöpft, unkonzentriert – und dein Körper sucht nach einem Ausgleich. Oft in Form von Essen.</p>
<p data-start="1611" data-end="1912">Denn auch deine Verdauung, dein Hungergefühl und deine Impulse werden vom Nervensystem gesteuert.<br data-start="1720" data-end="1723" />Wenn dein Körper ständig in Alarmbereitschaft ist, fällt es dir schwerer, bewusst zu essen, auf echte Hunger- oder Sättigungssignale zu achten – oder liebevoll mit dir selbst umzugehen.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []"><strong>Warum du bei Stress zur Schokolade greifst – und was deine Atmung damit zu tun hat</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Stress atmen wir meist schnell und flach, durch den Mund und eher in den oberen Brustraum. Was dabei passiert: Du atmest mehr CO₂ (Kohlendioxid) aus, als eigentlich nötig wäre. Und das bringt deinen Körper aus dem Gleichgewicht.</p>
<p>Denn damit Sauerstoff aus dem Blut wirklich in deine Zellen gelangen kann, braucht es eine gewisse Menge CO₂ im Körper. Nur dann können deine Zellen den Sauerstoff optimal aufnehmen und Energie daraus gewinnen.</p>
<p>Wenn du aber ständig zu viel CO₂ abatmest – so wie es bei gestresster Atmung oft der Fall ist – gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht. Deine Zellen bekommen weniger Energie, obwohl du ja eigentlich genug Sauerstoff eingeatmet hast.</p>
<div>
<p data-pm-slice="1 1 []">Dabei nimmst du nicht nur mehr Sauerstoff auf – du atmest auch mehr CO₂ aus, als eigentlich gut für dich wäre.</p>
<p>Was viele nicht wissen: Kohlendioxid (CO₂) erfüllt im Körper wichtige Aufgaben. Es wirkt gefäßerweiternd – das heißt, es sorgt dafür, dass deine Blutgefäße weit bleiben, dein Blut gut fließt und deine Organe – inklusive Gehirn und Verdauung – optimal durchblutet werden.<br />
Wenn du im Stress zu viel CO₂ abatmest, verengen sich die Gefäße – und dein Körper wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Das kann zu innerer Unruhe, Müdigkeit und Konzentrationsproblemen führen.</p>
<p>Gleichzeitig gerät durch das übermäßige Abatmen von CO₂ auch dein Säure-Basen-Haushalt ins Ungleichgewicht. Der Körper wird zu basisch – eine sogenannte respiratorische Alkalose entsteht. Und genau dann meldet sich oft der Wunsch nach Ausgleich: dein Verlangen nach Zucker und schnellen Kohlenhydraten steigt.</p>
<p>Denn dein System sucht nach einem schnellen Weg, um wieder in Balance zu kommen – und Süßes liefert Energie und stabilisiert kurzfristig den Blutzucker. So kommt es, dass du im Stress zur Schokolade greifst, obwohl du vielleicht gar keinen physischen Hunger hast – sondern einfach aus dem Gleichgewicht geraten bist.</p>
<div></div>
</div>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3884" src="https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/BW-Blogbeitrag_01-300x300.jpg" alt="Yvonne Grimault Breathwork Coach" width="300" height="300" srcset="https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/BW-Blogbeitrag_01-300x300.jpg 300w, https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/BW-Blogbeitrag_01-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<div></div>
<h2><strong>Richtig atmen: So beruhigst du dein Nervensystem</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch bewusstes Atmen kannst du gezielt den Parasympathikus aktivieren – also den Teil deines Nervensystems, der für Ruhe, Entspannung und für die Verdauung zuständig ist.</p>
<p>Was hilft:</p>
<ul data-spread="false">
<li>durch die Nase atmen, nicht den Mund</li>
<li>tief in den Bauch atmen (Zwerchfellatmung)</li>
<li>die Ausatmung verlängern</li>
<li>den Atem wahrnehmen, ohne ihn zu kontrollieren</li>
</ul>
<p>Je ruhiger, langsamer und bewusster du atmest – idealerweise durch die Nase und mit längerer Ausatmung – desto besser versorgst du deinen Körper mit Energie und desto seltener meldet er sich mit Heißhunger auf Süßes.</p>
<p>Diese einfache Praxis bringt dein Nervensystem wieder ins Gleichgewicht – und dich zurück in deine innere Mitte.</p>
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<div class="markdown prose dark:prose-invert w-full break-words light">
<h3 data-start="525" data-end="601"></h3>
<h2 data-start="525" data-end="601">Wie stressresilient bist du? Der BOLT-Score zeigt’s</h2>
<p data-start="603" data-end="893">Ein guter Indikator dafür, wie gut dein Körper aktuell mit CO₂ umgehen kann – und damit auch, wie stressresilient du bist – ist der sogenannte BOLT-Score (Body Oxygen Level Test). Er misst deine CO₂-Toleranz und gibt dir Hinweise darauf, wie effizient dein Atemsystem arbeitet.</p>
<p data-start="895" data-end="1216">Je niedriger dein BOLT-Wert, desto schneller reagierst du auf Stress mit flacher, unruhiger Atmung – was auch deine Reizbarkeit, dein Energielevel und sogar dein Essverhalten beeinflussen kann. Ein höherer BOLT-Score dagegen steht für mehr Gelassenheit, bessere Sauerstoffversorgung und eine stabilere innere Balance.</p>
<p data-start="1218" data-end="1474">Durch gezielte Atemübungen – wie z. B. bewusste Nasenatmung, verlängertes Ausatmen oder sanftes Luftanhalten – kannst du deinen BOLT-Score schrittweise verbessern und damit auch deine Fähigkeit stärken, in stressigen Momenten ruhig und klar zu bleiben.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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<h2 data-start="370" data-end="435"><strong data-start="377" data-end="435">Selbstcheck: So einfach geht der BOLT-Score-Test</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p data-start="437" data-end="546">Der BOLT-Score zeigt dir, wie gut dein Körper mit CO₂ umgehen kann – und damit also auch, wie stressresilient du bist.</p>
<p data-start="548" data-end="592"><strong>Und so schnell und einfach geht der Selbsttest:</strong></p>
<ol data-start="594" data-end="1144">
<li data-start="594" data-end="681">
<p data-start="597" data-end="681">Setze dich ruhig hin und atme 2–3 Mal ganz entspannt durch die Nase ein und aus.</p>
</li>
<li data-start="682" data-end="762">
<p data-start="685" data-end="762">Atme dann ganz normal aus – nicht besonders tief – und halte die Luft an.</p>
</li>
<li data-start="763" data-end="836">
<p data-start="766" data-end="836">Starte die Zeit: Sobald du ausatmest, zähl innerlich die Sekunden.</p>
</li>
<li data-start="837" data-end="1096">
<p data-start="840" data-end="1096">Halte die Luft nur so lange an, bis du das erste klare Verlangen verspürst, wieder einzuatmen.<br />
– Es geht nicht um extremes Anhalten, sondern um den Moment, wo du das erste Atemsignal bekommst (z. B. Zucken der Bauchmuskeln oder Impuls zum Einatmen).</p>
</li>
<li data-start="1097" data-end="1144">
<p data-start="1100" data-end="1144">Atme danach ruhig durch die Nase weiter.</p>
</li>
</ol>
<p data-start="1146" data-end="1203">Dein BOLT-Score ist die gezählte Zeit in Sekunden.</p>
<h2 data-start="1210" data-end="1242"><strong>Was sagt dein BOLT-Wert aus?</strong></h2>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Je niedriger der Wert, umso weniger resilient bist du. Niedrige Werte bedeuten aber meist auch, dass du extrem kurzatmig bist. Auch Asthmatiker haben in der Regel einen sehr niedrigen BOLT-Wert:</p>
<ul data-start="1244" data-end="1577">
<li data-start="1244" data-end="1336">
<p data-start="1246" data-end="1336">unter 10 Sekunden → sehr niedrige CO₂-Toleranz, oft bei hohem Stress oder flacher Atmung</p>
</li>
<li data-start="1337" data-end="1419">
<p data-start="1339" data-end="1419">10–20 Sekunden → verbesserungswürdig – häufiger bei chronischer Anspannung</p>
</li>
<li data-start="1420" data-end="1486">
<p data-start="1422" data-end="1486">20–30 Sekunden → gutes Atembewusstsein, mittlere Resilienz</p>
</li>
<li data-start="1487" data-end="1577">
<p data-start="1489" data-end="1577">über 30 Sekunden → hohe CO₂-Toleranz, gute Regenerationsfähigkeit und Stressresistenz</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1579" data-end="1762">Das gute daran ist aber, dass du deinen Wert verbessern kannst:</p>
<p data-start="1579" data-end="1762">Mit gezieltem Atemtraining, wie z. B. tägliche Nasenatmung, verlängertes Ausatmen oder leichte Übungen zum Luftanhalten kannst du deinen BOLT-Score, deine Stressresistenz und damit deine innere Ruhe deutlich verbessern. Und das Beste: Das kannst du ganz nebenbei in deinem Alltag machen.</p>
<p data-start="1579" data-end="1762">
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</article>
<div>
<h2 data-start="219" data-end="272"><strong data-start="229" data-end="272">Atemtechnik gegen Stress: Die Boxatmung</strong></h2>
<p data-start="274" data-end="568">Während  der BOLT-Score dir dabei hilft, insgesamt ausgewogener und gelassener zu bleiben, gibt es auch ganz viele Atemübungen, um in stressigen Momenten schnell zur Ruhe zu kommen. Eine sehr gute und extrem wirksame Atemtechnik ist die Boxatmung. Sie ist besonders ausgleichend, senkt den Cortisolspiegel &#8211; also die Stresshormone in deinem Körper &#8211; und lässt sich ganz einfach zwischendurch immer mal wieder im Alltag einsetzen, wenn dir gerade mal wieder alles zu viel wird und du einen klaren Kopf brauchst.</p>
<p data-start="570" data-end="689">Der Name „Boxatmung“ kommt von der Vorstellung eines Quadrats, denn alle vier Phasen des Atmens dauern gleich lang:</p>
<p data-start="694" data-end="722">Einatmen – zähle bis 4</p>
<p data-start="726" data-end="759">Atem anhalten – zähle bis 4</p>
<p data-start="763" data-end="791">Ausatmen – zähle bis 4</p>
<p data-start="795" data-end="826">Atem anhalten – zähle bis 4</p>
<p data-start="828" data-end="988">Dann beginnt der Zyklus von vorn. Sollte die Zählung bis 4 für dich zu lang oder zu kurz sein, dann kannst du auch auf 3 runtergehen oder auf 5 oder 6 erhöhen, so wie es für dich am besten passt.</p>
<p data-start="828" data-end="988">Schon nach 1–2 Minuten Boxatmung spürst du oft, wie dein Körper runterfährt, der Puls ruhiger wird und wie du entspannter wirst. Die gleichmäßige Struktur beruhigt dein Nervensystem, bringt dich zurück ins Hier und Jetzt – und kann dir helfen, bewusster und gelassener mit Stress, Emotionen und auch mit Essverlangen umzugehen.</p>
</div>
<div></div>
<div></div>
<h2><strong>Coaching, das tiefer geht – mit Ernährung, Atmung und Achtsamkeit</strong></h2>
<div></div>
<p data-start="4002" data-end="4226">Du möchtest dich nicht länger vom Stress blockieren lassen – sondern endlich ins Handeln kommen? In meinem 1:1-Coaching verbinden wir Ernährung, Atmung und Mindset – damit du endlich in deine Kraft kommst.</p>
<p data-start="4228" data-end="4474">Ich zeige dir, wie du echte Veränderung im Alltag erreichst – ganz ohne Diätstress. Du bekommst jede Menge Tipps und Empfehlungen rund um eine ausgewogene Ernährung, die zu dir und in dein Leben passt. Aber auch Themen wie Achtsamkeit, Mindset und Stressresilienz fließen dabei natürlich mit ein – individuell und ganzheitlich.</p>
<p data-start="4476" data-end="4629">Vereinbare dir <a href="https://yvonne-grimault.youcanbook.me/">hier gleich einen Termin für ein unverbindliches Kennenlerngespräch</a> und gemeinsam schauen wir, wie ich dich auf deinem Weg unterstützen kann.</p>
<p data-start="4476" data-end="4629">Ich freue mich sehr darauf, dich kennenzulernen und dich auf deinem Weg zu unterstützen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yvonnegrimault.de/richtig-atmen-bei-stress-und-heisshunger-vermeiden/">Richtig atmen bei Stress &#8211; und Heißhunger vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://yvonnegrimault.de">Yvonne Grimault</a>.</p>
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		<title>Breathwork-Erfahrung: Vom Stress zur Entspannung</title>
		<link>https://yvonnegrimault.de/breathwork-erfahrung-vom-stress-zur-entspannung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 19:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Breathwork & Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine erste Breathwork-Erfahrung: In einer parasympathischen Breathwork-Reise habe ich erlebt, wie kraftvoll diese Technik gegen Stress und zur Entspannung ist. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yvonnegrimault.de/breathwork-erfahrung-vom-stress-zur-entspannung/">Breathwork-Erfahrung: Vom Stress zur Entspannung</a> erschien zuerst auf <a href="https://yvonnegrimault.de">Yvonne Grimault</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste Breathwork-Erfahrung: In einer parasympathischen Breathwork-Reise habe ich erlebt, wie kraftvoll diese Technik gegen Stress und zur Entspannung ist. Wenn du einmal richtig abschalten und dein Nervensystem runterfahren möchtest, ist Breathwork ein unglaublich wirkungsvolles Tool.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3886" src="https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/BW-Blogbeitrag_04-300x300.jpg" alt="Breathwork Coach Yvonne Grimault" width="300" height="300" srcset="https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/BW-Blogbeitrag_04-300x300.jpg 300w, https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/BW-Blogbeitrag_04-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>In diesem Beitrag teile ich meine Geschichte, von ausgebrannt zum Beginn von etwas Neuem. Was sich dadurch verändert hat &#8211; persönlich für mich in meinem Leben, aber auch in meinem Coaching.</p>
<p class="" data-start="291" data-end="557">Bestimmt kennst du das Gefühl, wenn du merkst, dass dein Körper dringend Ruhe braucht, dein Kopf aber einfach nicht abschalten will? Wenn du versuchst, dich zu entspannen – aber in dem Moment, in dem du zur Ruhe kommst, geht das Gedankenkarussell erst richtig los?</p>
<p class="" data-start="559" data-end="691">Genauso ging es mir, ganz besonders im letzten Jahr. Dass mir mein Atem so sehr dabei helfen würde, wirklich loszulassen, hätte ich nie gedacht.</p>
<h2 data-start="698" data-end="742">Kleine Reise mit großer Wirkung: Mein Einstieg mit Breathwork</h2>
<p data-start="744" data-end="1050">
<p class="" data-start="744" data-end="1050">Anfang 2024 habe ich zum ersten Mal von Breathwork gehört. Eine Freundin hatte an einer Breathworksession teilgenommen. Ohne genau zu wissen, was sie dabei erwartet, hat sie dabei eine absolut überwältigende Erfahrung gemacht. Das klang irgendwie spannend, für mich gleichzeitig aber auch etwas unheimlich – durch bestimmte Atemtechniken den bewussten Verstand abzuschalten und dadurch Zugang zum Unterbewusstsein zu bekommen. Das erinnerte mich ein bisschen an Hypnose, aber war definitiv nichts, was mich damals gereizt hätte. Im Gegenteil, das klang zwar beeindruckend, hat mich aber trotzdem eher abgeschreckt&#8230;</p>
<p><a href="https://yvonnegrimault.de/mein-jahresrueckblick-2024-ueberraschend-viel-neues/">2024 war ein intensives Jahr bei mir.</a> Meine Arbeit, die Selbstständigkeit weiter voranbringen, Familienleben mit drei Teenagern und mittendrin plötzlich noch 2 kleine Katzen, die uns aufgemischt haben, geplante Weiterbildungen und spontane Projekte. Alles in allem habe ich mir damit ganz schön viel zugemutet. So schön jedes Einzelne auch war, war es insgesamt einfach zu viel, so dass ich zum Jahresende ziemlich ausgepowert und erschöpft war.</p>
<p>Genau in dem Moment kam Breathwork in mein Leben &#8211; und damit ein Tool, das mich so sehr berührt hat, dass ich es heute selbst weitergebe. Manchmal findet dich einfach genau das, was du brauchst – und es kommt alles anders als geplant. So war es bei mir auf jeden Fall nach dieser ersten Breathwork-Erfahrung.</p>
<h2>Atemübungen gegen Stress</h2>
<p class="" data-start="1115" data-end="1481">Im November 2024 bin ich dann beim Scrollen durch Instagram zufällig auf eine sogenannte „parasympathische Breathwork-Session“ aufmerksam geworden. Der Parasympathikus ist der Teil unseres Nervensystems, der für Ruhe und Entspannung zuständig ist, im Gegensatz zum Sympathikus, der den Kampf- oder Fluchtmodus im Körper aktiviert. Ruhe und Entspannung war genau das, was ich in dem Moment gut gebrauchen konnte. Plötzlich war meine Neugier geweckt, die Session fand online statt, der Preis zum Kennenlernen okay und so dachte ich mir, das probiere ich einfach mal aus.</p>
<p class="" data-start="1483" data-end="1658">Also habe ich mich kurzentschlossen zu der Session angemeldet. Das war an einem Samstagabend im November, die Session sollte am darauffolgenden Donnerstag stattfinden. Jetzt wollte ich plötzlich doch mehr darüber wissen und habe neugierig angefangen, mich intensiver mit Breathwork zu beschäftigen. Und was ich da gefunden habe, hat mich immer mehr interessiert.</p>
<h2 data-start="1483" data-end="1658"><strong>Breathwork Coach Ausbildung</strong></h2>
<p data-start="1483" data-end="1658">
<p data-start="1483" data-end="1658">Die Session, zu der ich mich angemeldet habe, war bei <a href="https://leichteressen-yvonnesaier.de/">Yvonne Saier</a>, die genau wie ich auch als Ernährungscoach arbeitet. Durch unseren gemeinsamen Beruf folge ich ihr schon eine Weile auf Instagram und hatte dabei auch gesehen, dass sie eine Breathwork Coach Ausbildung gemacht hat. So habe ich mich erstmal durch ihre Insta-Highlights zur Ausbildung geklickt und dabei auch gesehen, wo sie die Ausbildung gemacht hat.</p>
<p data-start="1483" data-end="1658">Das war bei <a href="https://breathmasters.de/">Breathmasters Germany</a>, die auch einen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WC2gbC_EgD0">Youtube-Kanal mit jeder Menge Videos</a> rund ums Thema Atmung und Breathwork haben. Ich habe angefangen, mir die Videos anzuschauen und war fasziniert davon, was wir allein über unsere Atmung im Körper alles bewirken können. Neben solch transformierenden Journeys, wie sie meine Freundin erlebt hat, können funktionelle Atemübungen im Alltag dabei helfen, Stress zu reduzieren, besseren Schlaf fördern, aber auch aktivierend wirken und so dabei helfen, energiegeladen in den Tag zu starten, aber auch noch vieles mehr.</p>
<p data-start="1483" data-end="1658">All das fand ich so spannend und es fühlte sich wie das fehlende Puzzleteil für mein Coaching an. Denn nicht nur in meinem eigenen Leben ist Stress ein Thema, sondern auch in vielen meiner Coachings. Einer der Hauptgründe, wenn es mit der Umsetzung im Coaching nicht klappt, ist Stress, Gegen den Stress an sich können wir nichts machen, an unserem Umgang damit aber schon.</p>
<h2 data-start="1665" data-end="1706"><strong data-start="1669" data-end="1706">Was ist Breathwork?</strong></h2>
<p data-start="1708" data-end="2002">
<p class="" data-start="1708" data-end="2002">Breathwork ist eine Technik, bei der man bewusst mit der Atmung arbeitet, um Körper, Geist und Seele zu unterstützen. Unsere Atmung ist wie ein Werkzeug, das du jederzeit dabeihast – mit dem du Stress loslassen, dich entspannen oder voller Energie in den Tag starten kannst.</p>
<blockquote>
<p data-start="1708" data-end="2002">Breathwork bezeichnet eine Vielzahl von bewusst gesteuerten Atemtechniken, die darauf abzielen, das körperliche, emotionale und geistige Wohlbefinden zu fördern. Dabei wird der Atem gezielt eingesetzt, um physiologische Prozesse zu beeinflussen, Stress abzubauen, emotionale Blockaden zu lösen und einen veränderten Bewusstseinszustand zu erreichen. Die Praxis reicht von sanften Atemübungen zur Entspannung bis hin zu intensiven, transformativen Atemsitzungen, die tief liegende emotionale Themen an die Oberfläche bringen können. Breathwork wird sowohl in therapeutischen als auch in spirituellen Kontexten angewendet und verbindet dabei oft Elemente aus der Psychologie, Körperarbeit und Meditation.</p>
</blockquote>
<p class="" data-start="2004" data-end="2246">Es gibt verschiedene Formen von Breathwork. Manche fühlen sich an wie eine geführte Meditation, andere eher wie ein Workout für die Lunge. Es nennt sich nicht umsonst Breathwork, denn so eine Session kann sich auch wie Arbeit anfühlen.</p>
<p class="" data-start="2004" data-end="2246">Allen gemeinsam ist: Du lenkst deine Atmung bewusst – mal ruhig und tief, mal intensiv und kraftvoll.</p>
<p class="" data-start="2423" data-end="2499">Das Beste daran: Du brauchst dafür nichts – außer dich selbst und deinen Atem.</p>
<h3 data-start="2506" data-end="2561"></h3>
<h2 data-start="2506" data-end="2561"><strong data-start="2510" data-end="2561">Breathwork-Erfahrung &#8211; Mein Weg zur tiefen Entspannung</strong></h2>
<p data-start="2563" data-end="2797">
<p class="" data-start="2563" data-end="2797">Meine erste Breathwork-Erfahrung war für mich wirklich ein Gamechanger. Der Parasympathikus ist der Teil unseres Nervensystems, der für Entspannung und Regeneration zuständig ist – und genau den aktiviert man in so einer parasympathischen Breathwork Session. Nach einer kurzen Einführung ging´s auch direkt los: Eine Stunde bewusstes Atmen.</p>
<p class="" data-start="2799" data-end="2914">Ich kann seitdem mit Überzeugung sagen: Ich war noch nie in meinem Leben so tiefenentspannt wie in diesen 60 Minuten.</p>
<p class="" data-start="2916" data-end="3160">Davor habe ich es immer mal wieder mit Meditationen versucht, zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, aber wirklich abschalten konnte ich dabei nur selten.</p>
<p class="" data-start="2916" data-end="3160">Ganz anders war es in der Breathwork-Session. Durch den bewussten Atem bin ich in einen Zustand tiefster Entspannung gekommen, den ich so bis dahin noch nicht kannte. Kein innerer Lärm, kein Gedankenkarussell, kein Stressgefühl. Nur Ruhe.</p>
<h3 data-start="3261" data-end="3318"></h3>
<h2 data-start="3261" data-end="3318">Die Entscheidung zur Breathwork-Coach-Ausbildung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p class="" data-start="3320" data-end="3550">Im Coaching, aber auch bei mir selbst merke ich immer wieder: Stress ist der große Saboteur. Die beste Ernährungsstrategie bringt nichts, wenn der Körper dauerhaft im „Kampf-oder-Flucht“-Modus ist.</p>
<p data-start="3320" data-end="3550">Nachdem ich angefangen habe, doch tiefer ins Thema Breathwork einzutauchen, hat´s mich nicht mehr losgelassen. Je mehr ich eingetaucht bin, umso stärker war bei mir das Gefühl, dass Breathwork die perfekte Ergänzung für mein Coaching ist und ich das selbst lernen und weitergeben möchte.</p>
<p data-start="3320" data-end="3550">Aber auch alles, was ich auf Youtube von Breathmasters Germany gesehen habe und wie viel positives Breathwork bewirken kann, hat mich so sehr angesprochen, dass ich schon vor meiner ersten Breathwork-Session ein Infogespräch vereinbart habe. Das Gespräch ging über mehr als eine Stunde und hat mich endgültig darin bestärkt, dass ich diese Ausbildung machen möchte. Es ist eine 10-wöchige, praxisorientierte Onlineausbildung. Von Anfang an gibt es Übungen sowohl im Rahmen der Ausbildung als auch für zuhause, um sofort ins Tun zu kommen.</p>
<p class="" data-start="3552" data-end="3670">Ich wollte dann nur noch die Session selbst abwarten. Obwohl die Session eigentlich ein Gruppenangebot war, war ich an dem Abend die einzige Teilnehmerin. Dadurch hatte ich aber noch Gelegenheit, mich ein bisschen mit Yvonne auszutauschen, die ich bis dahin ja nur über Instagram &#8222;kannte&#8220;. Dabei haben wir uns auch kurz über die Ausbildung und mein Interesse daran unterhalten, und Yvonne hat sie mir sehr empfohlen.</p>
<p data-start="3552" data-end="3670">Nach dieser beeindruckenden Breathwork-Erfahrung und dem kurzen Austausch mit Yvonne war für mich endgültig klar: Ich will diese Ausbildung machen und möchte Breathwork unbedingt lernen &#8211; für mich selbst, vor allem aber auch, um es zum Stressabbau und für tiefere Transformation im Coaching weiterzugeben , so dass noch viel mehr Menschen von diesem tollen Tool profitieren können.</p>
<p class="" data-start="3552" data-end="3670">So kam es, dass ich am Tag nach meiner ersten, eigenen Breathwork-Erfahrung mit der Breathwork-Coach Ausbildung begonnen habe.</p>
<h2 data-start="3552" data-end="3670">Mein Sprung ins Breathwork-Abenteuer</h2>
<p data-start="3552" data-end="3670">
<p class="" data-start="3552" data-end="3670">Ich hatte die Möglichkeit, in die laufende Ausbildungsrunde mit einzusteigen, die 3 Wochen vorher gestartet war, so dass ich noch am selben Tag starten konnte. Die nächste Runde ab Februar durfte ich dann nochmal komplett von Anfang an mitmachen. Bei dem Angebot habe ich nur noch ganz kurz überlegt und bin so quasi von einem Tag auf den anderen ins Abenteuer Breathwork gesprungen.</p>
<p data-start="3552" data-end="3670">Das hieß für mich zwar im ersten Moment alles andere als Stressabbau, denn die Ausbildung war schon ganz schön zeitintensiv. Dadurch, dass die Entscheidung so spontan gefallen war, musste ich schauen, wie ich das in meinem vollen Alltag unterbringen konnte, noch dazu auch die drei verpassten Wochen nachzuholen. Da ich das Thema aber so spannend fand, habe ich alles dran gesetzt, mir die Zeit dafür genommen und jede freie Minute mit Lernen verbracht.</p>
<p data-start="3552" data-end="3670">Oft sind die spontanen Entscheidungen ja die besten und so war es für mich in diesem Fall. Bereut habe ich diese Entscheidung nicht ein einziges mal und seitdem hat sich einiges bei mir verändert.</p>
<h2 data-start="3672" data-end="3849">Stressabbau &amp; innere Ruhe: Was Breathwork bei mir bewirkt hat</h2>
<p class="" data-start="541" data-end="896"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3884" src="https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/BW-Blogbeitrag_01-300x300.jpg" alt="Yvonne Grimault Breathwork Coach" width="300" height="300" srcset="https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/BW-Blogbeitrag_01-300x300.jpg 300w, https://yvonnegrimault.de/wp-content/uploads/2025/05/BW-Blogbeitrag_01-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p class="" data-start="541" data-end="896">Trotz der zusätzlichen Arbeit, die ich mir mit dieser Spontanentscheidung selbst gemacht habe, merke ich seitdem, wie sehr mir Breathwork im Alltag hilft, ruhiger und gelassener zu werden. Schon nach meiner ersten Breathwork-Session, aber auch noch an den Tagen danach, habe ich eine tiefe Ruhe und Entspannung gespürt, die ich so noch nicht kannte. Meditation hat mir zwar auch schon geholfen, zwischendurch mal etwas abzuschalten, aber bei Weitem nicht so tief und nachhaltig wie Breathwork.</p>
<p class="" data-start="940" data-end="1122"><span data-start="942" data-end="991">Seitdem ich auch im Alltag viel bewusster auf meinen Atem achte, habe ich das Gefühl, dass sich mein</span> Stresslevel deutlich gesenkt hat. Nicht nur während der Session selbst, sondern auch insgesamt fühle ich mich durch das bewusste Atmen ruhiger, gelassener und ausgeglichener.</p>
<p class="" data-start="1583" data-end="1755">Durch die Ausbildung habe ich inzwischen aber nicht nur parasympathische Breathwork-Sessions mitgemacht, sondern auch transformative Sessions &#8211; also die, die mich anfangs eher abgeschreckt haben. Auch dadurch hat sich für mich viel verändert. Bei Frauen erlebe ich oft, dass wir besonders harmoniebedürftig sind und bei mir ist das auch ein Thema. Lieber stelle ich meine eigenen Bedürfnisse hinten an, um einem Konflikt aus dem Weg zu gehen. In letzter Zeit fühle ich mich viel klarer und bewusster in meinen Entscheidungen und stehe mehr und mehr für mich und meine Bedürfnisse ein. Harmonie ist mir trotzdem natürlich immer noch wichtig, aber ich habe das Gefühl, dass ich inzwischen viel stärker darauf achte, was ich selbst gerade brauche.</p>
<p data-start="1583" data-end="1755">Das kann Zufall sein, aber ich glaube nicht an Zufälle und bin mir sicher, dass das mit den Breathwork-Sessions zusammenhängt.</p>
<p class="" data-start="1757" data-end="1941">Für mich ist Breathwork damit viel mehr als nur „Atemübungen“. Es ist ein Tool geworden, das mir dabei hilft, immer mehr bei mir selbst anzukommen und Stress aktiv abzubauen – nicht nur kurzfristig, sondern nachhaltig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 data-start="3856" data-end="3908">Wie ich Breathwork ins Coaching integriere</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p class="" data-start="3910" data-end="4049">Seit meiner ersten Breathwork-Erfahrung ist dieses Tool ein fester Bestandteil meines Wegs – und inzwischen auch Teil meines Coachings. Die meisten meiner Kundinnen wissen schon ziemlich viel über eine ausgewogene Ernährung. Informationen dazu finden sich nicht nur im Internet mehr als genug.</p>
<p data-start="3910" data-end="4049">Die größte Herausforderung ist es, dieses Wissen im Alltag auch in die Tat umzusetzen. Hier spreche ich auch aus eigener Erfahrung. Auch ich war trotz meines Backgrounds als Ernährungswissenschaftlerin, gleichzeitig aber auch als berufstätige Mutter von drei Kindern, übergewichtig und ich habe mir für <a href="https://yvonnegrimault.de/mein-weg-zum-wohlfuehlgewicht/">meine Abnahme</a> Unterstützung gesucht, weil  Wissen allein nicht ausreicht.</p>
<p data-start="3910" data-end="4049">Darum geht es bei mir im Coaching schon lange nicht mehr um reine Wissensvermittlung, sondern vielmehr um die Umsetzung im Alltag. Hier hat jeder mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen zu kämpfen. Oft stehen uns dabei auch unsere tief verankerte Glaubenssätze im Weg:</p>
<p data-start="3910" data-end="4049"><em data-start="385" data-end="422">Ich habe einfach keine Disziplin.“</em><br data-start="422" data-end="425" /><em data-start="427" data-end="481">„Ich war schon immer dick, das wird sich auch nie ändern.“</em><br data-start="481" data-end="484" /><em data-start="486" data-end="555">„Abnehmen funktioniert vielleicht bei anderen, aber nicht bei mir.</em></p>
<p data-start="3910" data-end="4049">Vielleicht kommen dir solche oder ähnliche Sätze bekannt vor?</p>
<h2 data-start="3910" data-end="4049">Breathwork im Coaching</h2>
<p data-start="3910" data-end="4049">
<p data-start="3910" data-end="4049">Transformative Breathwork-Sessions im Rahmen des Coachings bieten hier eine super Möglichkeit, über das Unterbewusstsein solche einschränkenden Glaubenssätze aufzulösen.</p>
<p data-start="3910" data-end="4049">Darüber hinaus wird neben parasympathischen Breathwork-Sessions auch das funktionelle und bewusste Atmen im Alltag ab sofort Teil meines Coachings sein, um besser mit stressigen Situationen umgehen zu können.</p>
<p data-start="3910" data-end="4049"><a href="https://yvonnegrimault.de/individuelles-abnehmcoaching-und-breathwork/">Mehr Infos zu meinen Angeboten findest du in diesem Beitrag.</a></p>
<p data-start="3910" data-end="4049"><span style="font-size: 16px;">Aber auch hier in meinem Blog wird es zukünftig immer wieder Einblicke rund ums Thema Breathwork geben:</span></p>
<ul data-start="4050" data-end="4231">
<li class="" data-start="4050" data-end="4085">
<p class="" data-start="4052" data-end="4085">wie du durch bewusstes Atmen insgesamt gelassener und stressresistenter wirst</p>
</li>
<li class="" data-start="4086" data-end="4154">
<p class="" data-start="4088" data-end="4154">wie du selbst kleine Übungen in deinen Alltag integrieren kannst</p>
</li>
<li class="" data-start="4155" data-end="4231">
<p class="" data-start="4157" data-end="4231">wie du mit Atemtechniken Stress wirklich nachhaltig loslassen kannst</p>
</li>
<li data-start="4155" data-end="4231">einschränkende Glaubenssätze, emotionales Essen und wie Breathwork hierbei hilft</li>
<li data-start="4155" data-end="4231">und bestimmt noch ganz Vieles mehr</li>
</ul>
<p class="" data-start="4233" data-end="4294">Wenn du neugierig bist, mehr über dieses tolle Werkzeug, dass wir alle in uns tragen, aber noch viel zu wenig nutzen, dann trag dich in meinen wöchentlichen Newsletter ein. So bleibst du auf dem laufenden und erfährst als Erste, wenn es etwas Neues hier gibt.</p>
<p class="" data-start="4738" data-end="4870">Hast du schon Breathwork-Erfahrung? Oder hast du Fragen dazu? Schreib mir gern – ich freue mich, von dir zu lesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yvonnegrimault.de/breathwork-erfahrung-vom-stress-zur-entspannung/">Breathwork-Erfahrung: Vom Stress zur Entspannung</a> erschien zuerst auf <a href="https://yvonnegrimault.de">Yvonne Grimault</a>.</p>
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